Reifekammern Mogultechnik

Reifekammern werden im Bereich der Mogultechnik für die Herstellung von Süßwaren auf der Basis von Stärke und Gelatine eingesetzt. Die flüssige, heiße Masse wird in Formen gegossen, die aus Stärke, auch „Puder“ genannt, hergestellt werden. Die einzelnen Puderkästen werden anschließend gestapelt und zur Verfestigung der Giessmasse und Reifung in einer Konditionierkammer (Reifekammer) unter präzisen definierten Bedingungen gelagert.

Für den Trocknungs- und Kühlprozess werden an die Reifekammer höchste Anforderungen gestellt, um eine stets hohe und gleichbleibende Produktqualität zu erreichen. WEISSHAAR-Reifekammern werden genau auf den verfahrenstechnischen Mogulprozess abgestimmt und entsprechen in ihrer Konzeption und Verarbeitung der höchsten Qualität. Die isolierte Zelle besteht aus selbsttragenden Sandwichpaneelen, die auf der Innenseite mit Edelstahl und von der Außenseite mit pulverbeschichtetem Stahl beplankt sind. Die konditionierte Luft wird über die speziell konstruierte Luftführung in der Kammer sehr gleichmäßig verteilt, was für eine hohe Güteklasse der Mogulprodukte unerlässlich ist. Während des Reifeprozesses wird die Kammer mit einem isolierten Segmenttor oder Rolltor verschlossen.

Die Reifekammer verfügt über eine leistungsstarke speicherprogrammierbare Steuerung mit angeschlossenem Bedienpanel. Das Bedienpanel ermöglicht die komfortable Eingabe aller Prozessdaten.

Im Programmbetrieb können die beschriebenen Sollwerte auch bestimmten Mogulrezepturen zugeordnet werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit der graphischen und nummerischen Dokumentation von sämtlichen Soll- und Istwerten einer Charge. Neben der Darstellung der reinen Prozessdaten verfügt das Panel über eine komfortable Visualisierung der gesamten Reifekammer inklusive der Darstellung von Systemkomponenten.

1. Werden die Reifekammern speziell auf die Anwendung konstruiert?

Weisshaar - Reifekammern werden genau auf den verfahrenstechnischen Mogulprozess abgestimmt und entsprechen in ihrer Konzeption und Verarbeitung der höchsten Qualität.

2. Wie ist eine Reifekammer aufgebaut?

Die Kammer besteht zunächst aus einer Isolierzelle. Die isolierte Zelle besteht aus selbsttragenden Sandwichpaneelen, die auf der Innenseite mit Edelstahl und von der Außenseite mit pulverbeschichtetem Stahl beplankt sind. Während des Reifeprozesses wird die Kammer mit einem isolierten Segmenttor verschlossen.

3. Wie kann die Umluft gleichmäßig in der Kammer geführt werden?

Die konditionierte Luft wird über die speziell perforierten Seitenwände in die Kammer geführt und wieder abgesaugt. Hierdurch wird eine ideale Homogenität der eingestellten Temperatur- bzw. Klimawerte erzielt was für eine hohe Güteklasse der Mogul-Produkte unerlässlich ist.

4. Wie komfortabel ist die Bedienung der Reifekammer?

Die Reifekammer verfügt über eine leistungsstarke speicherprogrammierbare Steuerung mit angeschlossenem Bedienpanel. Das Bedienpanel ermöglicht die komfortable Eingabe aller Prozessdaten wie z.B. Temperatur, Feuchte, Frischluftmenge sowie Luftgeschwindigkeit.

5. Können einzelne Chargen dokumentiert werden?

Im Programmbetrieb können die beschriebenen Sollwerte auch bestimmten Mogulrezepturen zugeordnet werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit der graphischen und nummerischen Dokumentation von sämtlichen Soll- und Istwerten einer Charge.

6. Bietet die Steuerung auch eine Visualisierung?

Neben der Darstellung der reinen Prozessdaten verfügt das Panel über eine komfortable Visualisierung der gesamten Reifekammer inklusive der Darstellung von Systemkomponenten wie. z.B. Klappen, Pumpen oder Ventilatoren.